Zehntklässler im Haus der Geschichte

Endlich „befreit“ von der „Last“ der Zentralprüfungen, sozusagen den Kopf wieder frei für neue Eindrücke, fuhren unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 am Donnerstag, dem 6. Juni, mit zwei Bussen in die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn.

Nach kurzer Wanderung, die zwischen den Gebäudekomplexen der „Museumsmeile“ hindurchführte, wurde  - unweit des früheren Regierungsviertels -  das „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ erreicht.

1-Vor-Konrad-Adenauers-DienDer Gang durch die attraktive, 2011 zum Teil neu arrangierte Ausstellung, bei dem man die mittlerweile fast sieben Jahrzehnte seit 1945 auf vielfältige Weise nacherleben kann, erfolgte mit großem Interesse. „Dass mich ein Museum so ansprechen kann, hätte ich nicht gedacht“, meinte eine der Schülerinnen, vor allem angetan von den vielgestaltigen interaktiven Möglichkeiten, die das „Haus der Geschichte“ bietet.

Ob b2-Im-nachgebauten-Plenarsaaetroffen durch die furchtbaren Folgen des Krieges oder die unsäglichen Mühen des Wiederaufbaus, erstaunt über die Erfolge des Wirtschaftswunders, belustigt durch die Musik und die Mode der 60er und 70er Jahre, beeindruckt durch die Geschichte der DDR, des Mauerfalls und der Wiedervereinigung  -  keiner der Schüler vermochte sich der so fesselnden Darstellung der jüngeren Geschichte unsere Landes zu entziehen.

Wie groß das Interesse war, zeigte sich daran, dass viele der Schüler die Zusatzmöglichkeit wahrnahmen, auch noch die aktuelle Sonderausstellung „The American Way – die USA in Deutschland“ zu besuchen.

7-Die-Hoehner-am-Koelner-DoDie Gestaltung der Nachmittagsstunden erfolgte auf völlig andere, von den Schülern natürlich gleichfalls ersehnte Weise: Nach der Weiterfahrt nach Köln konnten alle in Gruppen einen Stadtbummel antreten, die Geschäftswelt erkunden oder sich auf einem der zahlreichen Plätze oder am Rheinufer hinsetzen und ausruhen. Auf dem Platz vor dem Römisch-Germanischen Museum ergab sich  - und zwar wegen des gerade stattfindenden Jugendtages im Rahmen des „Eucharistischen Kongresses“ -  sogar die unerwartete Gelegenheit, den Kölner Kardinal Meisner leibhaftig zwischen den Musikern der „Höhner“ zu beobachten, als sie u.a. ihren Erfolgshit „Viva Colonia“ präsentierten. Besonders Aktive unter unseren Schülern nutzten sogar die Möglichkeit, aus erhöhter Perspektive, nämlich von einem der Domtürme einen Blick aufs Geschehen und auf die Stadt zu werfen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. Juni 2013 um 10:13 Uhr

 

Klassenfahrt der Klasse 6c

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir hoffen, dass wir euch mit einem unterhaltsamen, manchmal auch lustigen und auf jeden Fall abenteuerlichen Bericht fesseln können. Wie ihr wisst, geht es um die Klassenfahrt der 6C.

Am Montag, dem 6.05.2013, um 8:00 Uhr traf sich unsere Klasse vor der Turnhalle der Realschule Olpe. 6c_1Dort warteten wir gemeinsam auf den Bus, der uns gegen  halb neun Uhr abholte. Die Busfahrt dauerte ca. 2 Stunden zur Jugendherberge am Cappenberger See. Als wir eintrafen, wies uns der Herbergsvater ein. Nach der Schlüssel- und Bettlakenübergabe gingen wir auf unsere Zimmer, um die Betten zu beziehen und um uns einzurichten. Danach erkundete unsere Klasse das Umfeld der Jugendherberge und spielte Völkerball, wegen der festen Ballwürfe hörte man jede Minute ein „AU!!!“.6c_3 Später hatten wir uns um die Mittagszeit ein leckeres Essen verdient. Anschließend musste eine ausgewählte Tischgruppe den Tischdienst erledigen, wobei man sich bei jeder Mahlzeit abwechselte. Dann zeigte uns unsere Klassenlehrerin Fr. Schröder in der Nähe den Cappenberger See und einen tollen Wasserfall, wo wir uns umsahen. Um 14:00 Uhr trafen wir unsere Teamer namens Gerd und Sascha, die bereit dafür waren 2 Tage lang mit uns das Programm „Magic Ropes“ durchzuführen. Am Anfang spielten wir das „Kennlernspiel“. Darauf folgte das Spiel „Zombieball“. Im Wald angekommen erwartete uns das Spiel „Brennende Liane“ mit verschiedenen Leveln.  Wie wir herausfanden, sollte man sich dabei nicht zu früh über seine Leistungen freuen, obwohl das Ergebnis am Ende doch befriedigend war. Eine halbe Stunde später spielten wir das Spiel „ Indianerverstecken“ und „A zerstören“, was den meisten gut gefiel. Wieder in der Jugendherberge angekommen, gönnten sich alle bis zum Abendessen eine Pause.

Wie am ganzen Tag, war auch am Abend noch ein Superwetter, deshalb durften wir frische Luft schnappen und Freizeit haben. Als es Zeit war auf unsere Zimmer zu gehen, um uns für die Nachtruhe um 22:00 Uhr vorzubereiten, ertönte aus einigen Zimmern,  insbesondere aus den Mädchenzimmern, lautes Geschrei. Der Grund waren einige Maikäfer, die manche für Kakerlaken hielten. Deswegen alarmierten wir unsere Klassenlehrerin (die Biologie studiert hat),  die wusste wie man damit umgeht. Wie auf jeder Klassenfahrt gab es manche Schüler, die den Tag bis 3:00 Uhr nachts verlängerten.

Am n6c_8ächsten Morgen nach dem Frühstück, das um 8:00 Uhr stattfand, trafen wir um 9:00 Uhr unsere Teamer.  Von ihnen haben wir manches dazu gelernt, was manche nervte, worüber sich andere belustigten, wir aber insgesamt viele witzige Sachen in Erinnerung behalten haben. Angefangen hatte unsere Klasse mit dem „Guten Morgen“ Spiel. Da einige dabei zusammen- stießen, wurden wir schnell wach. Als wir im Wald waren, schafften wir Level 2 bei dem Spiel „Brennende Liane“. Anschließend bewältigten wir schnell Level 3.

Auf dem Weg zu einer uns bekannten Stelle im Wald blieb ein Schüler in einer Schlammstelle stecken. Wir halfen wir ihm selbstverständlich wieder heraus. Im Wald angekommen, spielten wir das Spiel "Die Brücke ins Nirgendwo". Hierzu brauchten wir viel Vertrauen zueinander und jeden einzelnen Schüler, um auf dem Tau balancieren zu können. Auf unser Drängen hin, balancierte unsere Klassenlehrerin Fr. Schröder auch auf dem Tau, was wir sehr cool fanden. Für ihr Alter machte sie das noch ganz gut.

Vor dem Mittagessen spielten wir noch unser Lieblingsspiel "A zerstören", weil uns noch einige Zeit blieb. Dann durften wir ohne Begleitung zur Jugendherberge loslaufen.Nachdem wir uns gestärkt hatten, trafen wir gegen14:00 Uhr wieder die Teamer,  um gemeinsam im Wald das Koordinationsspiel und das „Bodyguardspiel“ zu spielen.

6c_12Vor dem Klettern, worauf sich jeder freute, bekam unsere Klasse eine kurze Anweisung.

Unser Lehrer Hr. Bause kletterte ebenfalls mit. An seinem Gesichtsausdruck glaubten wir zu erkennen, dass es ihm gut gefallen hatte. Anschließend suchte unsere Klasse  Stöcke  für das geplante Stockbrotessen. Nach dem Abbau der Kletterseile verabschiedeten wir uns    von den Teamern mit einem Spiel namens „ Lucky Luck“. Erschöpft saßen wir am Abendtisch. Beim anschließenden Lagerfeuer mit Stockbrotessen, sangen wir gemeinsame Lieder in Begleitung einer Gitarre. Danach spielten wir Spiele mit Luftballons. Trotz des einsetzenden Regens am Abend war es doch noch ein toller letzter gemeinsamer Tag in der Jugendherberge. Ab 22:00 Uhr sollten wir dann schlafen, was sich entgegen der ersten Nacht auch nicht lange herauszögerte.

Am letzten Morgen wartete dann noch eine Überraschung auf uns. Nachdem wir unsere Zimmer fertig gemacht, Koffer gepackt und gefrühstückt hatten, bekamen wir eine kurze Freizeit, um Abschied zu nehmen von der Umgebung. Danach fuhren wir dann leider wieder ab. Nach ca. 40minütiger Fahrt erreichten wir in Gelsenkirchen den ZOOM ZOO. Aufgeteilt in 3-er Gruppen durfte unsere Klasse den Zoo 2 Std. lang allein besichtigen.

6c_15Zu einer Rangertour durch Afrika trafen wir uns ab 13:00 Uhr. Von zwei netten Damen wurden wir empfangen und in zwei Gruppen aufgeteilt. Dann wurden wir von ihnen durch „Afrika“ geführt und über alles informiert. Auf unsere Fragen bekamen wir alle Antworten.

Gegen 15:00 Uhr verließen wir mit unserm Bus Gelsenkirchen und waren um ca. 16:45 Uhr wieder in Olpe, wo wir von unseren Eltern abgeholt wurden. Insgesamt erlebten wir, trotz einiger Kleinigkeiten, die der eine oder andere zu bemängeln hatte, eine tolle Klassenfahrt, die uns immer im Gedächtnis bleiben wird.

FOTOALBUM

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. Mai 2013 um 10:54 Uhr

 

Ein Tag an der Uni Siegen

Am 07.05.2013 waren wir, die Klasse 8a, mit unserem Chemielehrer Herrn Blank und der Praktikantin Frau Heinemann in der Universität Siegen zu einem Praktikum .

Chemiepraktikum1Um 7.50 Uhr morgens trafen wir uns am Busbahnhof und fuhren dann mit Bus und Zug zur Uni nach Weidenau. Dort erwarteten uns Professor Dr. Udo Führ und sechs seiner Studenten . Im Hörsaal  bekamen wir die Praktikumsanleitungen zum Thema : "Experimentieren mit Schülern im Chemie-Anfangsunterricht". Dann teilten wir uns in 9 Gruppen mit etwa 3 Schülern auf und begannen an 7 Stationen zu arbeiten. Jede Station wurde von einem Studenten betreut. In der Pause durften wir in die Cafeteria gehen und uns die Uni ansehen .Chemiepraktikum2

Als alle Gruppen mit allen Stationen und dem Bearbeiten der Arbeitsblätter fertig waren, hielt jede Gruppe noch einen kurzen Vortrag im angrenzendem Hörsaal. Wie richtige Studenten referierten wir über die Ergebnisse unserer Versuche.

Nach dem Praktikum hatten wir zwei Stunden Freizeit, die wir in der Stadt und der City-Galerie verbrachten. Um 16 Uhr waren wir wieder zurück in Olpe.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. Mai 2013 um 06:49 Uhr

 

Schüler lernen erste Hilfe

In den letzten Wochen nahmen 13 Schüler der Realschule Olpe-Drolshagen aus den Klassen 7, 8 und 9 an dem Erste-Hilfe-Kurs unter der Leitung von Herrn Blank teil. Dazu absolvierten die Realschüler vom 27.09.2012 bis zum 31.01.2013 einen 16 Unterrichtseinheiten umfassenden Lehrgang und können nun als Schulsanitäter arbeiten. Zum Abschluss lernten sie bei Hr. Rademacher das Blutdruckmessen und die Beutel-Beatmung und konnten einen Rettungswagen des DRK besichtigen.

schulsanitaeter2013

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. April 2013 um 06:14 Uhr

 

Westfalenpost 11. April 2013

Klasse-8-besucht-die-Islam-

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. April 2013 um 12:34 Uhr

 

Ein Affentheater an der Realschule

DSC04223Am Montag, dem 18. März, erhielten die 5. und 6. Klassen der Realschule Olpe Besuch vom White Horse Theatre. In der Aula der Schule führte das renommierte englischsprachige Schultheater das Stück "Billy's Friend" auf, ein Schauspiel über einen einsamen Jungen, der einen neuen Freund findet, einen Gorilla namens Gerald, und mit ihm Abenteuer erlebt. DSC04233Billys arbeitsloser Vater hat Angst vor dem großen haarigen Spielgefährten seines Sohnes. Die Armee wird verständigt und Gerald gerät in große Gefahr. Billy gelingt es aber, sowohl für Gerald als auch für seinen Vater ein Happyend zu erreichen.

Die Schüler zeigten sich von dem witzigen und zum Teil akrobatischen Spiel des DSC04246Hauptdarstellers begeistert. Auch wenn sie mit 1/2 oder 1 1/2 Jahren Englischunterricht noch nicht jedes Wort der britischen Schauspieler verstanden, konnten sie der klaren Handlungslinie problemlos folgen. Darüber hinaus wurden sie auch immer wieder in das Stück miteinbezogen.

Und auch der krönende Abschluss durfte nicht fehlen: dDSC04240ie Schauspieler erzählten nach Ende des Theaterstücks über sich selbst und stellen sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler, die dabei ihre Englischkenntnisse erfolgreich anwenden konnten.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. März 2013 um 17:05 Uhr

 

Elternbrief vom 18.03.2013

Liebe Eltern,

wie bereits angekündigt, werden wir am Donnerstag, dem 11.04.2013, die zweite pädagogische Ganztagskonferenz zum Thema „Unterrichtsentwicklung und kooperative Lern- und Arbeitsformen” durchführen.

Die Schülerinnen und Schüler haben am 11.04.2013 keinen Unterricht. Sie führen zu Hause einen Studientag durch, den sie intensiv nutzen sollten, um die gestellten Aufgaben ordnungsgemäß zu erledigen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern im Hinblick auf die am 22.03.2013 beginnenden Osterferien eine schöne Zeit und gute Erholung.

Mit freundlichen Grüßen

Sascha Koch
(Schulleiter)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. März 2013 um 12:37 Uhr

 

Skifahren im Februar

Easy Skiing (Feb. 2017)easy_skiing

Am 14.02.2017 ging es für einige Schüler der 9. und 10. Klasse der Realschule Olpe-Drolshagen und ihre Lehrer B. Bock, W. Blank, S. Bause und J. Schröder zum Ausflug nach Neuastenberg zum Ski fahren. Um 09:00 Uhr sind die Klassen am Skigebiet der Postwiese angekommen, wo sie sich dann die Ski  Ausrüstung ausleihen konnten.

Das Wetter war sonnig und nicht bewölkt. Den Schülern und Schülerinnen  hat es sichtlich Spaß gemacht. Vor Ort konnten einige Schüler und Schülerinnen das Skifahren in einer Ski-Schule erlernen, während andere Schüler direkt loslegen konnten.

Nach einem anstrengenden, aber sehr schönen Tag kamen alle gesund wieder in Olpe an.

 

 

Erlebnisbericht einer Schülerin (Feb. 2013)

Wir, die Klasse 9d,easy_skiing und die Klasse 7a brachen am Montag, 4. Februar mit unseren Lehrern Herrn Blank und Herrn Bause auf, um auf der Postwiese bei Winterberg Ski zu fahren. Nachdem alle Schüler sich bei der Sporthalle eingefunden hatten, kam der Bus dann endlich mit einer halben Stunde Verspätung. Nach eineinhalb Stunden landeten wir dann im nicht mehr so ganz trockenen Skigebiet, denn es regnete bereits und sollte auch nicht aufhören.

Als sich alle Ski ausgeliehen und angezogen hatten (Zitat: "Wie kommt man eigentlich in die Dinger rein und wie macht man sie zu???") warteten schon die Skilehrer. Nach vielen Schreckensrufen ("Hilfe ich rutsch, halt mich fest!") konnten wir loslegen und fuhren - trotz vieler weiterer Schwierigkeiten, wie Windböen oder Mitschüler, die einen einfach mit auf den Boden oder den Hang hinabzogen - schließlich stolz auf eigenen Brettern.

Eine Stärkung musste nach dem Kurs erstmal sein und so quetschten sich gefühlte 50 Schüler in die 9qm Hütte. Als alle gestärkt und von weiteren Schrecken (Zitat: "Du Doof hast meine Pommes hingeschmissen!") erholt waren, durften wir endlich alleine fahren. Bei vielen klappte es gut, bei manchen nicht ganz so. So fiel der eine aus dem Lift, der andere brauchte 20 Minuten bis nach unten oder ein weiterer konnte noch nicht mal stehen ohne hinzufallen. Die, die aber trotz der nassen Handschuhe, der schlechten Wetterverhältnisse (Regen der feinsten Sorte) Ski fuhren, hatten ihren Spaß. Keine Piste wurde ausgelassen, selbst die steilste nicht ("Ihr wisst alle, dass wir sterben werden, aber wir sterben zusammen!"). Wir trafen uns dann um halb 4 beim Skiverleih.

Natürlich wurden wir, die Schüler, gescheucht, aber die Lehrer kamen erst, als alle im Bus saßen und dieser bereits gedreht hatte! Nach einer langen und feuchten Fahrt waren wir dann wieder bei der Realschule in Olpe. Alle waren nass bis auf die Knochen, bei einem hatte sich sogar die Farbe aus dem Handschuh gelöst und er hatte schwarze Hände.

Ich denke, trotz einiger kleinerer Schwierigkeiten hatten wir alle sehr viel Spaß. Alles in allem ein gelungener Ausflug!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. März 2017 um 09:03 Uhr

 

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